26. Sept. 2018 - Fahrradtour der Montags-Jedermänner

 

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Am 26. Sept. 2018 haben zwölf Montags-Jedermänner (Durchschnittsalter 76 Jahre) die "Stahlrösser" gesattelt und einen Ausritt unternommen. Der Anstoß zu dieser Tour kam von Manni. Manni und Klaus haben die Tour dann gemeinsam ausgearbeitet und vorbereitet.

 

 

 

der Streckenverlauf

 

Um 9 Uhr haben wir uns in Hünxe am Parkplatz der Sportanlagen In den Elsen getrof­fen und schon 15 Minuten später konnten wir starten. Klaus S. hatte mittlerweile genügend Luft in seinen Reifen und die wichtigsten Beweisfotos waren mit und ohne Selbstauslöser gemacht.

 

 

 

 

die Teilnehmer (v.l.):

Wolfgang, Manfred, Udo, Klaus S., Hans P., Horst, Hans N., Klaus M., Hans A., Günter, Gottfried, Heinz

 

 

Bei unter 10 Grad Celsius war es zunächst noch recht schattig. Aber schon die erste Bergetappe am Hohlbachweg brachte die Muskeln bzw. die E-Bike-Akkus auf Temperatur. Zweimal die Wilhelm­straße gekreuzt und vorbei am Schacht Hünxe ging es zum ersten Etappenziel, dem Verkehrslandeplatz „Schwarze Heide“.

 

 

 

Geschäftsführer Herr André Hümpel

Dort hat uns der Geschäftsführer des Flugplatzes André Hümpel den Flugplatz und den Flugbetrieb in 1 1/2 Stun­den auf sehr informative Art und Weise nähergebracht. Sehr interessant waren seine Ausführungen über die ver­schiedenen Flugzeugtypen, die hier stationiert sind, u.a. ein Hubschrau­ber, diverse, Leichtflugzeuge, Schulungs­flug­zeuge, usw. Herr Hümpel zeigte uns verschiedene Hallen, die entweder als Unterstellmöglichkeit für Flug­zeuge oder als Werkstätten (Werften) genutzt werden.

 

Besonders interessant war die Vorführung einer Rundhalle mit einem Durchmesser von 25 m. Bis zu acht Flugzeuge stehen auf einem Drehteller, immer abwechselnd Tiefdecker und Hochdecker. Per Knopfdruck kann man sich „sein“ Flugzeug ans Tor drehen und dann damit zum Flugfeld rollen. Es gibt inzwischen vier Rundhallen. Weitere Rundhallen sind in Planung. Am Flugplatz sind insgesamt 140 Luftfahrzeuge untergestellt. Alle Hallenplätze sind ausgebucht..

 

Ein weiteres Highlight war die Möglichkeit, den Tower zu besichtigen. An- und abflie­gende Flugzeuge melden sich beim Tower und werden eingewiesen, z.B. von welcher Seite wird die Landebahn zurzeit angeflogen (08 oder 26), wie stark ist der Wind und aus welcher Richtung kommt er. Der Sprechfunk erfolgt in Deutsch, wahlweise auch in Englisch. Ein Radargerät ist nicht erforderlich. Im Büro unterhalb des Towers kann der Pilot auch gleich seine Landegebühren begleichen. Die Gebühren richten sich nach dem maximalen Abfluggewicht und den Schallschutzmaßnahmen am Fluggerät.

 

Hubschrauber

sieht schnittig aus

Kunstflugzeug Extra 300L

 

 

am Verkehrslandeplatz „Schwarze Heide“ werden mehrere Rund­hallen vorgehalten

 

Flugzeuge auf dem Drehteller

 

der Tower hat alles unter Kon­trolle

Die lokale Presse war ebenfalls vertreten und begleitete unsere Führung.

 

Dann ging es bei inzwischen herrlichem Wetter weiter Richtung Heidhofsee, vorbei am Heidesee und zum zweiten Etap­penziel Grafenmühle mit Einkehr im urigen Restau­rant „Woodpecker‘s Roadhouse“.

 

Heidhofsee

Heidesee

Die 3 wichtigen Fragen des Lebens: wo komme ich her? Wo bin ich? Wo fahre ich hin?

Woodpecker’s Roadhouse

Woodpecker’s Roadhouse

Die Tischplatte biegt sich

 

Unter "Bikern" ist man sofort per Du und so fühlten wir uns sofort wohl. Neben Burgern, Pizzen, Steaks, Toasts, diversen Beilagen, Soßen, Dips und Salaten kamen natürlich auch Kaltgetränke auf den Tisch. In diesem amerikanisch angehauchten Restaurant stellt man sich, wie in Amerika üblich, sein Menü komplett selbst zusammen. Die Au­ßentemperatur war schon gestiegen, aber wir haben uns lie­ber im Inneren des Res­taurants am wärmenden Kamin aufgehalten.

 

 

Bei blauem Himmel und moderaten Tempera­turen nah­men wir von der Grafenmühle die Rotbachroute *) vor­bei an der Sträterei, überquerten die Franzosenstraße und fuhren weiter Richtung Dinslaken bis kurz vor die Au­to­bahn A3. Wir bogen rechts ab und mussten bis zur Ber­gerstraße einige Höhenmeter absolvieren - die zweite Berg­etappe. Ein kleiner Schlenker auf der Ber­gerstraße nach links bis auf Höhe der Gast­stätte Egerheide und rechts ab in den Hünxer Wald. Beim ehe­maligen Gasthof Jägerheim überquerten wir die Wilhelm­straße, natürlich unter Beachtung des Stoppschilds. Nicht alle haben das Schild richtig gedeutet, aber, wie sagt der Kölner: „Et hätt noch immer jot jejange“.

 

*) Jetzt wurde auch endlich geklärt, wie der Rotbach zu seinem Namen kam. Und das war so:

Manni nahm 1953 an einer Klassenfahrt von Walsum nach Dinslaken-Hiesfeld teil. Zu dieser Zeit fuhr man noch mit der Straßenbahn bis nach Hiesfeld. An dem bis dahin „namen­losen Bach“ 😊 angekommen, durfte die gesamte Klasse (3. Schuljahr) den Bach barfuß durchqueren. Kaum 10 m weiter tritt Klein-Manni in eine Scherbe. Der Fuß blutet aus einer großen Wunde. Das Wasser färbte sich sehr schnell rot und seit dieser Zeit heißt der „namenlose Bach“ nun Rotbach.

 

Und glaubt mir, der größte Teil der Geschichte ist wahr.

 

Hans N. und Manni (Namensgeber des Rotbachs)

Weiter geradeaus führte uns der Weg zum Golfclub "Hünxerwald". Bei Apfelkuchen - natürlich mit Sahne - und Kaffee, Tee, Kakao oder Bier auf der Son­nenterrasse des Golf Clubs ließen wir die Tour ausklin­gen. Na gut, wir mussten noch den Hardtbergweg runter­fahren und zurück nach Hünxe, aber das war eine leichte Übung.

 

Obwohl alle schon lange Jahre in Hünxe wohnen, gab es bei der Tour Teilstrecken, die vielen Mitfahrern noch unbekannt waren. Insgesamt waren das 33,5 km, überwie­gend auf Radwegen, Waldwegen oder wenig befahrenen Straßen.

 

 

Wir sind zusammen losgefahren und zusammen ohne Unfall angekommen. Und Spaß gemacht hat es auch noch.

 

PS: Nach Abschluss der offiziellen Tour kam doch noch ein Teilnehmer von der Straße ab und landete im Graben. In der Formel 1 würde man sagen: „Ihm ging die Straße aus“. Es gab ein paar Kratzer und blaue Flecken.

 

Klaus Stahl

Manfred (Manni) Dziwisch

 

 

 

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16. Dez. 2016 - Jahresabschlussessen der Jedermänner - STV-Heim

 

 

Das jährliche Jahresabschlussessen der Jedermänner fand am 16. Dezember 2015 im STV-Heim statt. Grünkohl ist ja so beliebt.

 

 

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05. Dez. 2016 - Herbstessen der Montags-Jedermänner - STV-Heim

 

 

Das jährliche Jahresabschlussessen der Montags-Jedermänner fand am 05. Dezember 2015 im STV-Heim statt. Heiko und Timo haben uns mit Grünkohl verwöhnt.

 

 

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25. Nov. 2016 - Herbstessen der Jedermänner - Tennisheim

 

 

Das jährliche Herbstessen der Jedermänner fand am Freitag, den 25. Nov. 2016 ab 20 Uhr im Tennisheim bei Heidelore statt. Die Schweinshaxe war wie immer vorzüglich.

 

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07. Dez. 2015 - Jahresabschlussessen der Montags-Jedermänner - Tennisheim

 

 

Das jährliche Jahresabschlussessen der Montags-Jedermänner fand am 07. Dezember 2015 im Tennisheim statt. Heidelore hat für uns leckere Carbonaden gekocht.

 

 

hier einige Fotos

 

 

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06. Nov. 2015 - Herbstessen der Jedermänner - Krudenburg

 

 

Das jährliche Herbstessen der Jedermänner findet am Freitag, den 06. Nov. 2015 ab 20 Uhr im Gasthaus zum Schwan in Krudenburg statt.

 

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15. Dez. 2014 - Grünkohlessen der Montags-Jedermänner - STV Heim

 

 

Das jährliche Grünkohlessen der Montags-Jedermänner fand am 15. Dezember 2014 im STV Heim statt.

 

 

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07. Nov. 2014 - Herbstessen der Jedermänner - Krudenburg

 

 

Das jährliche Herbstessen der Jedermänner fand am 07. Nov. 2014 im Gasthaus zum Schwan in Krudenburg statt.

 

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20. Dez. 2013 - Die Jedermänner ehren Wolfgang Markschat - STV Heim

von Friedhelm Unterloh

 

Wolfgang Markschat am 16.06.2012 beim Empfang zum 100-jährigen Bestehens des STV Hünxe Wolfgang Markschat, geb. am 16. Juli 1928, verstarb am 16. August 2013. In seiner langjährigen Vereinszugehörigkeit war Wolfgang Leichtathlet und Übungsleiter, Vorsitzender des STV, aber vor allem ein Jedermann.

 

Kurz vor seinem Tod entschied sich Wolfgang, anstelle der sonst üblichen Kranzspenden zu seiner Beerdigung, um eine Spende an die Jedermänner zu bitten.

 

Auf seinen Wunsch hin trafen sich die Jedermänner am 20. Dezember 2013 zu einem Erinnerungsabend im Vereinsheim. An dem Treffen nahm auch der familiär mit Wolfgang verbundene Jedermann Klaus Menzel teil, der eine Grußbotschaft von Sohn Frank Markschat überbrachte. Ein Abend, wie Wolfgang ihn sich vorgestellt hat.

 

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02. Juni 2013 - Schlauchbootrennen auf der Lippe - Krudenburg

von Dieter Brüggendick

 

Im Rahmen des Krudenburger Dorfjubiläums („650 Jahre Krudenburg“) gab es am Sonntag, dem 2. Juni 2013 ein Schlauchbootrennen auf der Lippe. Ein Team der Jedermänner nahm daran teil und erreichte das Finalrennen, wo es dann aber leider nur zweiter Sieger wurde.

 

 

Schlauchbootpaddeln auf der Lippe

 

Für die Jedermänner paddelten:

vorn im Boot: Sven Alsdorf (links) und Marc Kellendonk

in der zweiten Reihe: Kai Brüggendick (links) und Thomas Sander

in der dritten Reihe: Georg Uloth (links) und Sven Otto

Steuermann: Dirk Schult

 

(auf das Foto klicken für weitere Fotos)

 

Schlauchbootrennen auf der Lippe in Krudenburg

 

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16. Febr. 2013 - Die Jedermänner besuchen die Berufsfeuerwehr Mühlheim - Mülheim

von Klaus Stahl

 

Auf Einladung von Reiner und Mark Kellendonk besuchten die Jedermänner die Berufsfeuerwehr in Mühlheim. Uns wurde eindrücklich vor Augen geführt, wie vielfältig der Aufgabenbereich der Berufsfeuerwehr ist und wie der hohe Ausbildungsstand erreicht wird.

 

Unser Dank geht an Reiner und Mark !

 

Die Jedermänner zu Besuch bei der Berufsfeuerwehr Mühlheim am 16.02.2013

 

hinten v.l.:

Fritz Kaldewey, Jens Steiding, Klaus Stahl, Wolfgang Pütz, Dieter Brüggendick, Klaus Krefting, Thomas Ulland, Christian Tenter, Siegmar Tenter, Gerd Krüger, Reiner Kellendonk


vorne v.l.:

Udo Höll, Gottfried Panhaus, Jürgen Remke, Hans Philipsenburg, Heiner Panhaus, Günter Wachsmann, Christoph Laszczynski, Dago Liß;

 

(auf das Foto klicken für weitere Fotos)

 

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Neben den eigenen sportlichen Aktivitäten finden auch immer wieder gesellschaftliche und gesellige Ereignisse unter Beteiligung der Jedermänner (und Jederfrauen) statt bzw. die Jedermänner besuchen interessante (Sport-)Veranstaltungen.

 

Die folgende Aufstellung gibt einen kleinen Einblick in das Vereinsleben der letzten Jahre

(ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

 

wann

wo

was

16.02.2013 Berufsfeuerwehr Mülheim a.d.R. Die Jedermänner besuchen Reiner Kellendonk
13.09.2008 Kraftwerk Walsum  Die Jedermänner besuchen Peter Weiß
09.03.2005  König-Pilsener-Arena Oberhausen  Hallenhandball-Bundesliga 
TUSEM Essen vs. SC Madgdeburg
30.08.2002  Auesee und Kornmarkt Wesel  Fahrradtour 
09.05.2002  Rund um Hünxe  25. Vatertagstour (Jubiläumstour) 
16.03.2002 Dinslaken Trabrennbahn Besuch der Trabrennbahn mit Zutritt
zum VIP-Bereich (in weiblicher Begleitung)
13.02.2001 Arena Oberhausen Eishockey mit Revierlöwen Oberhausen
27.05.2000 Rheinstadion Düsseldorf American Football mit Rheinfire D'dorf
31.01.1998 Tennisheim Hünxe Weinprobe in weiblicher Begleitung
12.05.1998 Löhnen / Götterswickerham Grubenfahrt in 800 m Tiefe
31.10.1997 Westfalenhalle Dortmund 6-Tage-Rennen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
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